Gebäudesteuerung, modern und stilvoll

    Am Thema Energieeffizienz kommt niemand vorbei, der heute baut oder renoviert. Wer Energie sparen will, achtet auf eine dichte Gebäudehülle, installiert ein effizientes Heizsystem – und entscheidet sich für eine moderne Gebäudetechnik. Sie lässt sich jetzt auch über das iPad und sogar übers iPhone steuern.

    Mehr Mobilität im Haus war nie: Die vielen intelligenten Funktionen der Gebäudetechnik lassen sich von jedem beliebigen Raum im Haus bedienen und kontrollieren, aber ebenso von unterwegs aus. Clever und schick sind dafür die mobilen Bediengeräte von Apple, etwa das neue iPad. Dabei ergänzen sich Apple und Gira in idealer Weise: Als Anbieter von Lösungen zur Gebäudetechnik fühlt sich der Elektrosystemanbieter verpflichtet, Gebäude „intelligent“ auszustatten. Gemeinsam machen beide Hersteller die Gebäudesteuerung noch attraktiver.

    Und einfacher. Denn das für die Touchscreens der mobilen Geräte optimierte Gira Interface visualisiert alle installierten Funktionen übersichtlich. Apple-Fans wissen es natürlich: Die Darstellung erfolgt wahlweise horizontal oder vertikal und lässt sich durch das Drehen des Geräts ganz einfach ändern. Voraussetzung dafür sind die Gira HomeServer Apps, die ausschließlich im iTunes Store von Apple erhältlich sind – für iPhone und iPod touch sowie für das iPad.

    Im Haus selbst muss zudem eine KNX/EIB Installation vorhanden sein, für die sich der Hausherr schon bei der Planung oder bei einer umfassenden Renovierung seines Hauses entscheidet. Zunächst ist das nichts weiter als ein grünes Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Dahinter steckt ein weltweit bewährtes, Hersteller unabhängiges und für technische Neuerungen offenes System, über das die einzelnen Komponenten des intelligenten Hauses miteinander kommunizieren.

    Damit lassen sich sinnvolle und nutzerfreundliche Lösungen realisieren: Beschattungen, die dem Stand der Sonne folgen, Lichtszenen, die sich einfach abrufen lassen, und eine Heizungssteuerung, die sich den Lebensgewohnheiten der Bewohner anpasst. Alle diese Funktionen erhöhen den Wohnkomfort, garantieren mehr Sicherheit und senken den Energieverbrauch – schon weil Energie nur noch dann bereitgestellt wird, wenn sie wirklich nötig ist.

    Dabei lässt sich der Energieverbrauch in Diagrammen darstellen und genau beobachten, mit Vorjahreswerten vergleichen und in Cent und Euro umrechnen. Übers Internet können sogar Prognosen mit eingebunden werden – etwa die Wettervorhersage. Dann bekommt die in die Gebäudesteuerung integrierte Gartenbewässerungsanlage beispielsweise die Information übermittelt, in den noch sonnigen Abendstunden den Rasen nicht zu sprenkeln – weil nachts Gewitter angekündigt sind.

    Wer nun glaubt, dass die intelligente Gebäudetechnik noch Zukunftsmusik ist, der ist wirklich von gestern. Denn der Elektromeister vor Ort hat alles heute schon im Angebot, für jeden interessierten Bauherren oder Renovierer.